Suchen
LED-Tastatur: RGB-Licht

LED-Tastatur: RGB-Licht

Bewertung
4,5
Downloads
50.00M
Inhaltsbewertung
USK ab 0 Jahren

LED-Tastatur: RGB-Licht - Screenshots

LED-Tastatur: RGB-Licht
LED-Tastatur: RGB-Licht
LED-Tastatur: RGB-Licht
LED-Tastatur: RGB-Licht
LED-Tastatur: RGB-Licht
LED-Tastatur: RGB-Licht
LED-Tastatur: RGB-Licht
LED-Tastatur: RGB-Licht

LED-Tastatur: RGB-Licht - Beschreibung

App-Name
LED-Tastatur: RGB-Licht
Paketname
com.flashkeyboard.leds
Entwickler
Zayzik : LED Keyboard Studio
Zuletzt aktualisiert
09.01.2019
Version
20.0.9

Analyse von TrendiApps

Eine Tastatur kann mehr sein als ein Werkzeug zum Tippen. Auf meinem Smartphone beeinflusst sie, wie schnell ich Nachrichten schreibe, ob ich Zeichen sofort finde und ob die Oberfläche angenehm zu erkennen ist. LED-Tastatur: RGB-Licht richtet sich an Menschen, die genau diesen Bereich persönlicher und auffälliger gestalten möchten. Die App verbindet eine alternative Tastatur mit farbigen Designs, Schriftstilen, Emojis, GIFs und Lichteffekten. Nach meiner Nutzung sehe ich sie vor allem als Personalisierungs-App für alle, denen die schlichte Standardtastatur zu langweilig ist.

Der wichtigste Punkt ist dabei nicht nur die Optik. Ein anderes Tastaturdesign kann die Orientierung verbessern, wenn Farben, Kontraste und die Anordnung für den eigenen Blick besser funktionieren. Gleichzeitig kann eine sehr bewegte oder überladene Oberfläche beim Schreiben ablenken. Genau zwischen diesen beiden Seiten liegt die Stärke und auch die Grenze dieser App. Sie bietet viele Möglichkeiten, aber nicht jede davon ist automatisch praktisch oder für jede Situation geeignet.

Lesbarkeit und Navigation im täglichen Gebrauch

Beim ersten Eindruck fällt die visuelle Ausrichtung sofort auf. Die App kommt vom Entwickler Zayzik : LED Keyboard Studio und gehört zur Kategorie Personalisierung. Ihr Zweck ist nicht, eine völlig neue Schreibmethode zu erfinden, sondern die Tastaturfläche sichtbar zu verändern. Farben, Hintergründe, Schriftvarianten und Effekte geben dem Eingabefeld eine eigene Stimmung. Wer sein Smartphone gern an den persönlichen Stil anpasst, bekommt dadurch deutlich mehr Auswahl als mit der vorinstallierten Tastatur.

Anleitungen und Neuigkeiten zu LED-Tastatur: RGB-Licht

Ich finde besonders hilfreich, dass die Gestaltung nicht nur im Hintergrund stattfindet. Die Buchstaben, Sonderzeichen und Emojis werden zu einem Teil des gewählten Designs. Dadurch kann die Tastatur je nach Thema ruhiger, kräftiger oder auffälliger wirken. Für die Lesbarkeit ist aber entscheidend, ob die Schrift ausreichend gegen den Hintergrund hervortritt. Ein leuchtender Effekt sieht zwar interessant aus, kann die Buchstaben jedoch weniger klar erscheinen lassen. Ich würde deshalb nicht automatisch das spektakulärste Theme wählen, sondern zuerst prüfen, ob die Tasten bei normaler Helligkeit und in dunkler Umgebung gut erkennbar bleiben.

Die Navigation selbst orientiert sich an dem, was man von einer mobilen Tastatur erwartet: Buchstaben, Zahlen, Emojis und weitere Eingabemöglichkeiten liegen dort, wo ich sie beim Schreiben vermute. Das erleichtert den Wechsel, weil ich nicht jede grundlegende Bewegung neu lernen muss. Die Personalisierung verändert vor allem das Erscheinungsbild. Für jemanden, der bereits mit der Standardtastatur zurechtkommt, ist das ein wichtiger Vorteil: Man erhält einen neuen Look, ohne sich auf ein komplett fremdes Bedienkonzept einzulassen.

Die große Auswahl kann allerdings auch unübersichtlich wirken. Wenn viele Designs, Fonts und Animationen zur Verfügung stehen, braucht die Suche nach einer passenden Kombination etwas Geduld. Ich empfehle, nicht sofort mehrere Elemente gleichzeitig zu verändern. Erst ein gut lesbares Theme auswählen, danach Schrift und Effekte einzeln testen. So lässt sich leichter erkennen, welche Einstellung wirklich nützt und welche nur dekorativ ist.

Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen ist die App deshalb weder pauschal eine Lösung noch grundsätzlich ungeeignet. Ein kräftiger Kontrast, größere wirkende Buchstaben oder ein ruhiger Hintergrund können die Orientierung erleichtern. Umgekehrt können fließende Lichteffekte, dünne Schriftstile und stark gemusterte Hintergründe die Erkennung erschweren. Die entscheidende Arbeit besteht darin, die Gestaltung an die eigenen Augen und an die jeweilige Umgebung anzupassen.

Geschichten, die Ihnen gefallen könnten

Schrift, Farben und visuelle Ruhe bewusst kombinieren

Mein praktischster Tipp ist, die Tastatur nicht nach dem Vorschaubild allein zu beurteilen. Ein Theme kann in der Auswahl klar aussehen und beim Tippen durch farbige Übergänge ganz anders wirken. Ich achte zuerst auf drei Dinge: Sind die Buchstaben sofort zu erkennen, unterscheiden sich die Tasten ausreichend vom Hintergrund und bleibt die Leertaste leicht auffindbar? Wenn diese Punkte stimmen, darf der dekorative Teil dazukommen.

Fonts sind ebenfalls nicht nur eine Stilfrage. Verspielte oder sehr schmale Buchstaben können bei kurzen Nachrichten noch funktionieren, bei längeren Texten aber anstrengender werden. Für E-Mails, Notizen oder längere Chats würde ich eine einfache Schrift bevorzugen. Für eine kurze Nachricht oder ein persönliches Motto kann ein auffälligerer Stil dagegen Spaß machen. Diese Trennung zwischen Alltagstastatur und gelegentlichem Look ist sinnvoller, als dauerhaft die auffälligste Variante zu verwenden.

Auch Emojis und GIFs verändern die Navigation. Sie machen den Ausdruck persönlicher und sparen manchmal den Wechsel in eine andere App. Gleichzeitig können sie die Auswahl verlängern, wenn man eigentlich nur schnell einen Satz abschicken möchte. Ich sehe diese Funktionen daher als Ergänzung, nicht als Ersatz für eine klare Tastatur. Wer häufig mit Bildern und Reaktionen kommuniziert, wird den direkten Zugriff schätzen. Wer überwiegend sachliche Texte schreibt, braucht ihn wahrscheinlich deutlich seltener.

Motorische und sensorische Anforderungen

Eine alternative Tastatur kann Menschen mit unterschiedlichen motorischen Gewohnheiten entgegenkommen, auch wenn sie keine allgemeine Lösung für jede Einschränkung ist. Die visuelle Gestaltung kann helfen, den Blick auf einzelne Tasten zu lenken. Ein klarer Hintergrund und deutlich erkennbare Buchstaben reduzieren die Suche nach dem nächsten Zeichen. Das ist besonders angenehm, wenn ich unterwegs nur kurz auf das Display schauen möchte oder wenn meine Aufmerksamkeit nicht vollständig bei der Eingabe liegt.

Gleichzeitig bleibt die grundlegende Bedienung eine Bildschirmtastatur. Wer Schwierigkeiten mit präzisen Berührungen hat, wird durch ein neues Theme nicht automatisch größere oder leichter treffbare Tasten bekommen. Die App kann das Erscheinungsbild verändern, aber ich würde nicht voraussetzen, dass jede Gestaltung die tatsächliche Trefferfläche vergrößert. Für Nutzer, die auf besonders große Tasten, spezielle Eingabehilfen oder eine physische Tastatur angewiesen sind, kann eine dafür entwickelte Alternative die bessere Wahl sein.

Die Lichteffekte verdienen eine differenzierte Betrachtung. Sie können eine Tastatur lebendig machen und den Blick auf die Eingabefläche ziehen. Für manche Personen wirkt Bewegung jedoch anstrengend oder lenkt beim Lesen ab. Wenn Farben ständig wechseln oder der Hintergrund sehr aktiv ist, kann das Tippen unruhiger werden. Ich würde bei sensorischer Empfindlichkeit mit einem statischen, kontrastreichen Design beginnen und Effekte nur vorsichtig hinzufügen. So bleibt die Oberfläche dekorativ, ohne die Aufmerksamkeit unnötig zu beanspruchen.

Auch die Helligkeit des Displays spielt eine Rolle. Ein kräftig leuchtendes Design kann in einem dunklen Raum auffallen, während ein zurückhaltenderes Theme am Tag leichter zu lesen sein kann. Deshalb halte ich es für sinnvoll, die gewählte Tastatur in mehreren Situationen zu testen: am Fenster, im gedimmten Zimmer und unterwegs. Ein Design, das in einer Umgebung angenehm ist, muss nicht überall gleich gut funktionieren.

Bei der motorischen Nutzung hilft mir vor allem die Vertrautheit mit dem üblichen Tastaturlayout. Ich muss nicht erst eine neue Anordnung auswendig lernen, um die Personalisierung zu nutzen. Das senkt die Einstiegshürde. Trotzdem kann die zusätzliche Dekoration den Blick von den Tasten wegführen. Wer oft daneben tippt, sollte daher nicht nur auf schöne Farben achten, sondern auf möglichst eindeutige Buchstabenflächen und wenig visuelles Durcheinander.

Ein realistischer Alltagstest

Ein typisches Beispiel ist eine kurze Nachricht im Bus. Ich möchte schnell antworten, das Handy ist nicht ideal beleuchtet und meine Aufmerksamkeit springt zwischen Gespräch, Bewegung und Display. Ein ruhiges Theme mit gut sichtbaren Buchstaben kann hier angenehmer sein als eine Standardtastatur, deren Kontrast mir zu schwach erscheint. Ein animierter Hintergrund würde mich in derselben Situation eher stören, weil ich den nächsten Buchstaben nicht so schnell erfasse.

Am Abend kann sich das Bild ändern. Beim Schreiben im Bett wirkt ein helles, stark strahlendes Design möglicherweise unangenehm. Ein dunklerer Hintergrund und zurückhaltende Farben sind dann die vernünftigere Wahl. Für Menschen, die empfindlich auf flackernde oder bewegte Inhalte reagieren, ist dieser Wechsel nicht bloß eine Stilentscheidung. Die Möglichkeit, einen ruhigen Look auszuwählen, ist wichtiger als die maximale Zahl an Effekten.

Für motorische Schwierigkeiten gilt ein ähnlicher Alltagstest. Wenn ich mit einer Hand tippe, zählt nicht, ob die Tastatur besonders spektakulär aussieht, sondern ob die Buchstaben schnell auffindbar sind und die Oberfläche nicht vom Tippen ablenkt. Die App ist dann nützlich, wenn ich ein übersichtliches Theme auswähle. Wer eine Einhandbedienung, eine spezielle Tastenanordnung oder verlässliche Unterstützung bei ungenauen Berührungen benötigt, sollte die Standardfunktionen des eigenen Geräts und speziell darauf ausgelegte Tastaturen zuerst vergleichen.

Zugang in unterschiedlichen Situationen

Die App ist kostenlos erhältlich, was das Ausprobieren unkompliziert macht. Sie ist für Geräte ab Android 7.0 vorgesehen und trägt eine Altersfreigabe von USK ab 0 Jahren. Dadurch kommt sie für viele ältere und neuere Android-Geräte infrage. Die aktuelle Version ist 20.0.9. Für mich bedeutet das vor allem: Wer ein kompatibles Gerät besitzt, kann die Gestaltung testen, ohne zunächst Geld auszugeben.

Innerhalb der App gibt es jedoch kostenpflichtige Käufe über Google Play, die von 2,49 € bis 144,99 € reichen. Das ist für die Entscheidung wichtig, auch wenn der Einstieg gratis ist. Ich würde vor dem Freischalten genauer prüfen, ob ein bestimmtes Theme, ein Font oder ein anderes Gestaltungselement wirklich dauerhaft gebraucht wird. Wer nur gelegentlich eine neue Optik möchte, kommt wahrscheinlich mit der kostenlosen Auswahl aus. Wer regelmäßig verschiedene Designs ausprobiert, sollte die möglichen Ausgaben im Blick behalten.

Die Reichweite der App ist groß: Sie kommt auf über 50 Millionen Installationen und eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 581.000 Bewertungen. Diese Zahlen zeigen mir, dass das Konzept viele Menschen anspricht. Sie ersetzen aber nicht den persönlichen Test, denn Lesbarkeit und Komfort hängen stark vom Gerät, vom Display und von den eigenen Gewohnheiten ab. Gerade bei einer Tastatur ist eine hohe Beliebtheit kein Beweis dafür, dass jedes Theme für jede Person angenehm ist.

Im Vergleich zur üblichen Standardtastatur liegt der klare Vorteil in der visuellen Auswahl. Die Systemtastatur ist oft funktional, zurückhaltend und auf möglichst viele Nutzer ausgelegt. LED-Tastatur: RGB-Licht geht stärker in Richtung Ausdruck und Unterhaltung. Wer sein Handy farblich gestalten möchte oder gern mit GIFs, Emojis und auffälligen Schriften schreibt, bekommt hier mehr Möglichkeiten. Wer dagegen maximale Ruhe, möglichst wenig Ablenkung und eine eng mit dem Betriebssystem abgestimmte Oberfläche sucht, ist mit der Standardlösung oft besser bedient.

Gegenüber einer spezialisierten Tastatur mit starkem Fokus auf Textkorrektur, Spracheingabe oder professionellem Schreiben würde ich diese App ebenfalls anders einordnen. Ihr Hauptwert liegt in der Personalisierung. Für lange Texte, konzentriertes Arbeiten oder besondere Eingabeanforderungen sollte ich zuerst überlegen, welche Funktion mir wichtiger ist: ein individueller Look oder ein möglichst effizientes Schreibwerkzeug. Die App kann den Alltag verschönern, aber sie muss nicht die beste Wahl für jede Schreibaufgabe sein.

Wann die Gestaltung wirklich hilft

Ein weniger offensichtlicher Nutzen liegt in der Wiedererkennung. Wenn ich mehrere Geräte verwende oder häufig zwischen verschiedenen Oberflächen wechsle, kann ein vertrautes Farbschema dabei helfen, die eigene Tastatur schneller zu identifizieren. Das ist keine technische Barrierefreiheit, aber eine praktische Orientierungshilfe. Besonders sinnvoll ist ein eindeutiges, ruhiges Design, das sich klar vom übrigen Bildschirm abhebt.

Ein weiterer Punkt ist die Anpassung an den eigenen Kommunikationsstil. Für private Chats kann ein farbenfrohes Theme mit GIFs und Emojis passend sein, während ich für Bewerbungen, Kundennachrichten oder formelle Kontakte lieber eine schlichte Gestaltung nutze. Die App eignet sich daher gut für Menschen, die ihr Smartphone nicht in allen Situationen gleich verwenden. Ich würde verschiedene Looks nicht nur nach Farbe, sondern nach Zweck auswählen: ein sachliches Design für konzentriertes Schreiben und ein spielerisches für persönliche Gespräche.

Auch bei Kindern oder älteren Familienmitgliedern kann eine auffällige Tastatur interessant sein, wenn sie dadurch gern schreiben und Zeichen leichter wiedererkennen. Trotzdem würde ich die Oberfläche gemeinsam einrichten und beobachten, ob die Effekte tatsächlich Orientierung geben. Ein buntes Design ist nicht automatisch verständlicher. Bei Unsicherheit ist ein klarer Kontrast wichtiger als eine große Auswahl an Dekoration.

Verbleibende Hürden vor dem Wechsel

Die größte Hürde ist die Abwägung zwischen Stil und Ruhe. Je mehr Elemente ich kombiniere, desto größer ist das Risiko, dass die Tastatur überladen wirkt. Ein leuchtender Hintergrund, eine ungewöhnliche Schrift und bewegte Effekte können einzeln attraktiv sein, zusammen aber die Buchstabenerkennung erschweren. Ich würde deshalb nach jeder Änderung einige normale Nachrichten schreiben, statt mich nur auf die Vorschau zu verlassen.

Eine zweite Hürde betrifft die Erwartungen an Zugänglichkeit. Die App kann Farben, Schriften und visuelle Effekte anbieten, aber daraus folgt nicht automatisch eine umfassende Unterstützung für Menschen mit Seh-, Motorik- oder Reizverarbeitungsproblemen. Wer auf Vorlesefunktionen, besonders große Bedienelemente, alternative Eingabemethoden oder streng kontrollierte Animationen angewiesen ist, sollte die Funktionen des Betriebssystems und speziell entwickelte Tastaturen einbeziehen. Für diese Nutzer kann die Personalisierung eine Ergänzung sein, aber nicht die gesamte Lösung.

Die kostenpflichtigen Erweiterungen sind eine weitere praktische Überlegung. Der kostenlose Einstieg senkt das Risiko, doch die große Preisspanne bei den In-App-Käufen macht es sinnvoll, vor jeder Zahlung genau hinzusehen. Ich würde außerdem nicht davon ausgehen, dass jedes optische Element den Schreibkomfort verbessert. Manche Käufe dienen vor allem dem Aussehen. Das kann vollkommen in Ordnung sein, solange ich sie als Dekoration und nicht als notwendige Bedienhilfe betrachte.

Bei einer Tastatur ist außerdem Vertrauen grundsätzlich wichtig, weil sie direkt bei der Eingabe verwendet wird. Ich würde die Einrichtung aufmerksam durchführen und nur die Berechtigungen akzeptieren, die für die gewünschte Nutzung nachvollziehbar erscheinen. Das ist kein spezielles Urteil über diese App, sondern eine vernünftige Gewohnheit bei jeder alternativen Tastatur. Wer sich mit einer zusätzlichen Tastatur grundsätzlich unwohl fühlt, sollte bei der Systemtastatur bleiben.

Schließlich kann die Umstellung selbst etwas Geduld verlangen. Wenn die neue Tastatur zunächst ungewohnt wirkt, liegt das nicht unbedingt an einer schlechten Gestaltung. Schon kleine Unterschiede bei Farben, Abständen oder Symbolen können die ersten Nachrichten verlangsamen. Ein schrittweiser Wechsel hilft: zuerst ein schlichtes Theme, danach optional Font, Emojis und Effekte. So erkenne ich, ob die App meinen Alltag tatsächlich verbessert oder nur kurz für Abwechslung sorgt.

Mein inklusives Urteil zur LED-Tastatur

Ich empfehle LED-Tastatur: RGB-Licht vor allem Menschen, die eine auffälligere, persönlichere Android-Tastatur möchten und gern mit Themes, Fonts, Emojis, GIFs und Lichteffekten experimentieren. Der kostenlose Einstieg, die breite Geräteunterstützung ab Android 7.0 und die große Auswahl machen das Ausprobieren leicht. Besonders überzeugend finde ich die Möglichkeit, die Oberfläche an verschiedene Situationen anzupassen, statt dauerhaft bei einer nüchternen Standardtastatur zu bleiben.

Aus Sicht der Zugänglichkeit ist mein Urteil bewusst gemischt. Gute Farbkombinationen und ruhige Designs können die Lesbarkeit verbessern und die Orientierung erleichtern. Für sensorisch empfindliche Personen können dieselben Effekte jedoch störend sein. Menschen mit motorischen Einschränkungen profitieren nur dann, wenn die visuelle Gestaltung ihre vorhandene Bedienweise unterstützt; sie ersetzt keine speziellen Eingabehilfen. Der wichtigste Tipp bleibt deshalb: erst Kontrast und Übersicht testen, dann Dekoration hinzufügen.

Wer eine Tastatur für professionelle Texte, besondere motorische Anforderungen oder möglichst wenig visuelle Reize sucht, sollte andere Optionen ernsthaft vergleichen. Die Standardtastatur kann in solchen Fällen verlässlicher und ruhiger sein. Wer dagegen sein Smartphone gern individuell gestaltet und eine Tastatur als Teil des persönlichen Stils betrachtet, erhält hier eine vielseitige Möglichkeit, ohne sofort Geld ausgeben zu müssen.

Insgesamt sehe ich die App als unterhaltsame Personalisierung mit echtem praktischem Spielraum, aber nicht als universelle Bedienhilfe. Ihre Stärke liegt darin, dass ich Farben und Stil an meine Sehgewohnheiten und den Anlass anpassen kann. Ihre Schwäche zeigt sich, sobald Effekte wichtiger werden als klare Eingabe. Mit einem zurückhaltenden Theme, gutem Kontrast und einem bewussten Umgang mit den Zusatzkäufen kann sie den Alltag angenehmer machen. Wer diese Balance findet, bekommt eine Tastatur, die nicht nur anders aussieht, sondern sich auch persönlicher anfühlt.

Häufig gestellte Fragen zu LED-Tastatur: RGB-Licht

Was ist LED-Tastatur: RGB-Licht und welche Funktionen bietet die App?

LED-Tastatur: RGB-Licht ist eine Tastatur-App, mit der sich das Erscheinungsbild der Bildschirmtastatur farbenfroher gestalten lässt. Je nach Version stehen RGB-Farbverläufe, animierte Hintergründe, unterschiedliche Tastaturdesigns und verschiedene Schrift- oder Tastenstile zur Verfügung. Die App richtet sich vor allem an Nutzer, die ihre Standardtastatur optisch personalisieren möchten und Wert auf auffällige Beleuchtungseffekte legen.


Wie wird LED-Tastatur: RGB-Licht auf dem Smartphone eingerichtet?

Nach der Installation muss die Anwendung normalerweise zunächst als Tastatur aktiviert und anschließend als bevorzugte Eingabemethode ausgewählt werden. Android führt dabei durch die entsprechenden Systemeinstellungen. Unter iOS können die notwendigen Schritte je nach Version etwas anders aussehen. Während der Einrichtung sollte man die angeforderten Berechtigungen sorgfältig prüfen und nur bestätigen, wenn man mit deren Umfang einverstanden ist.


Ist LED-Tastatur: RGB-Licht kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und mit grundlegenden Designs genutzt werden. Häufig enthalten solche Tastatur-Apps jedoch Werbung, gesperrte Premium-Themes oder optionale In-App-Käufe. Vor dem Download lohnt sich deshalb ein Blick auf die Angaben im jeweiligen App-Store. Besonders wichtig ist zu prüfen, ob ein Abonnement angeboten wird und wie es sich kündigen lässt, falls man die erweiterten Funktionen nicht dauerhaft nutzen möchte.


Welche Berechtigungen benötigt die RGB-Tastatur und ist die Nutzung sicher?

Eine Tastatur benötigt grundsätzlich besondere Systemrechte, damit sie Texteingaben in anderen Apps verarbeiten kann. Das kann Datenschutzfragen aufwerfen, da Tastaturen theoretisch eingegebene Inhalte sehen könnten. Vor der Aktivierung sollte man die Datenschutzrichtlinien des Entwicklers lesen und keine sensiblen Daten wie Passwörter oder Bankinformationen über eine unbekannte Tastatur eingeben. Außerdem empfiehlt es sich, die Anwendung nur aus dem offiziellen Store zu installieren.


Funktioniert LED-Tastatur: RGB-Licht auf jedem Android- und iOS-Gerät?

Die grundlegenden Funktionen sollten auf vielen aktuellen Smartphones verfügbar sein, die tatsächliche Kompatibilität hängt jedoch vom Betriebssystem, der Geräteversion und den Tastatur-Einstellungen ab. Manche Effekte können auf älteren oder leistungsschwächeren Geräten weniger flüssig laufen. Auf iOS gelten zudem zusätzliche Einschränkungen für Tastaturen von Drittanbietern. Vor der Installation sollte man daher die unterstützte Betriebssystemversion und die Bewertungen anderer Nutzer prüfen.

Vorteile

  • Viele anpassbare RGB-Farben für eine persönliche Tastaturgestaltung.
  • Einfache Bedienung ohne komplizierte Einrichtung.
  • Praktisch für dunkle Umgebungen und nächtliches Tippen.
  • Geeignet für Gaming
  • Chats und kreative Texte.
  • Leichtgewichtige App mit übersichtlicher Benutzeroberfläche.

Nachteile

  • Kann den Akku durch dauerhaft aktive Beleuchtung schneller entladen.
  • Einige Funktionen sind möglicherweise nur in der Premium-Version verfügbar.
  • Werbung kann die Nutzung in der kostenlosen Version unterbrechen.
  • Die Kompatibilität hängt vom verwendeten Android-Gerät und Tastatursystem ab.
  • RGB-Effekte können bei längerer Nutzung schnell eintönig wirken.
LED-Tastatur: RGB-Licht

LED-Tastatur: RGB-Licht

Personalisierung

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu Apps von Drittanbietern und besitzt, entwickelt oder vertreibt diese nicht. Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Angaben zu Entwicklern dienen nur als Referenz. Weitere Informationen erhalten Sie bei LED-Tastatur: RGB-Licht unter ledkeyboard.feedback@gmail.com, auf https://ledflashkeyboard.web.app oder unter https://sites.google.com/view/12apolicy.